Archive for the ‘Essen’ Category

Paris Bars I

Dienstag, April 10th, 2018

Im aktuellen Feinschmecker werden Pariser Weinbars vorgestellt. Einer meiner Favoriten ist „Le Baron Rouge“ zwischen Bastille und Place de la Nation. Hier ist alles noch wie bei der Eröffnung 1979, die Preise sind günstig und die Auswahl groß. Legendär das Austernfrühstück in den Monaten mit r. Und auch das ist günstig.

Foto: Le Baron Rouge

Sippi, Neukölln

Samstag, April 7th, 2018

Die Osteria „Sippi“ in Neukölln ist das Lieblingsrestaurant der beiden holländischen Jungs, die selber das „Lode&Stijn“ in Kreuzberg (auch interessant: es gibt nur ein 6-Gangmenü) betreiben. Im „Sippi“ gibt es fantasievolle Pastagerichte und tolle norditalienische Weine. Letztere auch zum Kaufen und Mitnehmen.

Foto: Sippi

Le Servan

Sonntag, März 18th, 2018

Die etwas altmodische frühere Kneipe an der Ecke der Rue St-Maur wurde von den beiden Schwestern Katia und Tatiana Levha renoviert. Tatiana interpretiert französische Klassiker auf ihre Art ganz neu und überraschend. Ein echter Erfolg! Und derzeit der Geheimtipp unter Kochkollegen in Paris!

Foto: Le Servan

Gucci Garden

Samstag, März 17th, 2018

Archiv, Shop und Restaurant, das ist der neue „Gucci Garden“ im Palazzo delle Mercanzia in Florenz. Ich denke, ein absolutes Muss beim nächsten Besuch in dieser tollen Stadt. Die Osteria glänzt mit Neuinterpretationen von Burger und Hotdog des Sternekochs Massimo Bottura. Ist vielleicht alles etwas teuer, aber anschauen kostet ja nichts.

Foto: Gucci Garden

Eels, Paris

Freitag, Januar 19th, 2018

Im 10. Arrondissement, einem ehemaligen Arbeiterviertel, sind die Mieten für junge Köche noch einigermaßen erschwinglich. So haben sich drei zusammen getan und das „Eels“ aufgemacht, mit gußeiseneren Säulen, Vintage-Bodenfliesen und Backsteinwänden. Und selbstverständlich ist das namengebende Gericht täglich auf der Karte als geräucherter Aal mit Granny Smith. Die Fotos auf ihrer Seite sehen alle sehr vielversprechend aus. 27 rue d’Hauteville.

Foto: Eels

20° Restobar

Montag, Januar 15th, 2018

Da hat die mallorquinische Top-Köchin Macarena de Castro in Düsseldorfs Altstadt ein wunderbares Tapas-Restaurant eröffnet. Tagsüber gibt es Frühstück und Lunch im Bistro, abends geht’s ins feine Restaurant. Und im Sommer sitzt man im historischen Patio des ehemaligen Amtsgerichts. Mutter-Ey-Platz 3.

Foto: 20° Restobar

Portwein

Freitag, Dezember 22nd, 2017

Der süße Wein aus Portugal feiert ein großes Revival. Benannt nach der Stadt Porto dürfen seine Trauben nur im portugiesischen Douro-Tal wachsen. Richtig gut wird er erst nach Jahrzehnten. Wir haben gerade zuhause eine Flasche von 1985 geöffnet und der Port ist köstlich. Hier ein 10 Jahre alter in einer wunderschönen Flasche von Jose Gourmet über Oshätzchen für 30 €.

Foto: Oschätzchen

Barr, Kopenhagen

Freitag, Dezember 15th, 2017

Diese beiden Jungs haben die Räume des ehemaligen „Noma“ in Kopenhagen übernommen und servieren skandinavische Hausmannskost, ganz modern und neu interpretiert. Dazu gibt es Bier aus kleinen Manufakturen, zwanzig Sorten vom Fass und hundert in der Flasche!! Gott sei dank wird auch Wein serviert, wenn auch nicht in der Vielfalt wie halt das Bier. Hört und sieht sich sehr gut an.

Foto: Barr

Mancini

Mittwoch, Dezember 13th, 2017

Massimo Mancini soll in seiner „Pastificio Mancini“ die wohl beste Pasta Italiens machen. Er kontrolliert die Herstellung komplett, angefangen beim eigenen Weizenfeld, derzeit 60 Hektar. Außerdem experimentiert er mit exotischen Weizensorten, einfach um deren Geschmack zu erleben. Seine Sorte „Chitarra“ hat eine extra-rauhe Oberfläche, die bewirkt, dass sich die Nudeln viel besser mit der Soße und den Zutaten eines Gerichts verbinden. 500 gr für 4,30 €, zu beziehen über Viani.

Foto: Viani

Ratanà, Milano

Montag, Dezember 11th, 2017

Hier soll es das beste Risotto der Stadt geben, also nicht nur alla Milanese, sondern auch schöne vegetarische Varianten. Dabei sieht das Foto vom Milanese hammermäßig gut aus. Und auch die anderen Sachen sehen verdammt lecker aus. Leider liegt Das „Ratanà“ nicht so ganz zentral.

Foto: Ratanà